Mittwoch, 22. Februar 2017

Peter Splitt - Eifel Einstand

Rezension zu Eifel  Einstand von Peter Splitt

2 von 5 🌟

Interessanter Grundgedanke,  leider gar nicht meins

Ich  durfte das Buch im Rahmen einer Wanderung von Rezensionsexemplare auf Facebook dankenswerterweise lesen. Nach der Inhaltsangabe war ich sehr gespannt :
Strafversetzt in die Eifel. Das löst weder Kurt Laubachs private noch seine beruflichen Probleme.
Seine Laune verbessert sich auch nicht gerade, als die Eifel ihn mit einem Puzzle aus Leichenteilen empfĂ€ngt, die ein VerrĂŒckter quer durch seinen Bezirk verteilt. Ausserdem muss er die Feststellung machen,  das manche Eifer Frauen offensichtlich toten (solle bestimmt tote heissen) MĂ€nner mit toten Hunden verwechseln.
Und was, bitte, soll er von dem stinkenden Keilerkopf halten,  den er in aller HerrgottsfrĂŒhe vor seinem Hauseingang findet? Sollte das etwa eine Warnung sein?
Mein Problem bei dem Buch waren zum einen das wohl schlechte Lektoriat,  bei dem ich manche SĂ€tze mehrfach lesen musste um den Sinn zu verstehen, dazu noch die kurzen Kapitel, die einem immer wieder aus der Geschichte herauskatapultierten. Ich fand den Schreibstil an sich nicht wirklich einladend. War leider so gar nicht mein Buch. Ich musste es zwar nicht bezahlen allerdings knapp 9 € fĂŒr 200 Seiten mit grosser Schrift und halbe leere Seiten bei jedem Kapitel ist einfach zu teuer.