Freitag, 6. Januar 2017

Jürgen Friemel - Ragnor Teil 1 und 2

Rezension von Melanie zu "Ragnor Teil 1 und 2" von Jürgen Fiemel

Leider nur 3 von 5🌟

Klappentext

Für mich durch dir die ausgedachten Bezeichnungen und Fehler schwer zu folgen. Nette Geschichte

Quasarmagie

Als vor Äonen die Paladine des Lichts vom Planeten Makar verschwanden, liessen sie einige magische Artefakte zurück. Ein Erbe der Hüter, der sie zu meistern lernt, kann große Macht erringen. Dieser Paladin wird von den Bewohnern Makars sehnlichst erwartet, denn die dämonischen Heerscharen des Gottes der Finsternis lauern bereits an den Portalen des Orcus, begierig in Bälde über Markar herzufallen.

Meinung

Im Band 1 der Saga verlässt der junge Ragnor das stille Bergtal seiner Jugend, besteht erste Kämpfe und lernt die Liebe kennen. Seine Begegnungen mit der rauen Welt von Makar fordern ihm alles ab und zwingen ihn dazu, sehr schnell erwachsen zu werden. Dabei lernt er die ersten Facetten der Macht des Quasars kennen, welche sein weiteres Leben bestimmen wird.

In Band 2 der Saga zieht Ragnor mit seinen Freunden quer durch das Königreich Caer, um in der fernen Grafschaft Kaarborg seine Ritterausbildung zu beginnen. Auf dieser Reise lernt er viel Neues über sich und seine Heimatwelt, aber er muss auch schmerzlich erfahren, wie es ist, einen geliebten Menschen zu verlieren. Und endlich angekommen, stellt er fest, dass ihm, dem Bürgerlichen, Ablehnung entgegenschlägt. Das bringt ihn dazu den ' adeligen Schnöseln ' einmal so richtig zu zeigen, was in ihm steckt.

Hier lernen wir den jungen Ragnor kennen, der Abseits der Städte mit seinen Zieheltern Tana und Lars sowie dem Krieger Rurig und dem ehemaligen Seemann Menno in einem kleinen Häuschen im abgelegenen Calfors Klamm lebt und dort zu einem anständigen jungen Mann erzogen wird.
Zur Feier des Erwachsenwerdens erhält er ein besonderes Geschenk, bevor er zum ersten Mal mit Rurig und Menno auf große Jagd darf : Ein Schwert und ein Dolch sowie einen Umhang.
Ragnor weiß nicht, wer seine Eltern sind – Lars und Tana haben ihn als Baby gefunden, und die Waffen sowie der Umhang lagen bei ihm. Als Ragnor die Waffen anfasst, überkommt ihn ein seltsames Gefühl. „Quorum und Quit sind die Namen des Schwertes und des Dolchs“ ; weiß er auf einmal.

Geschichte des jugendlichen Ragnor, der zum Ritter ausgebildet wird, ist nicht kompliziert gestrickt, aber dennoch recht unterhaltsam. Leider sind alle die 2 Bücher mit vielen Fehlern zusammengesetzte Wörter die Kommas sind oft willkürlich gesetzt versehen, was den Lesefluss doch erheblich stört. Hat da keiner Korektur gelesen? Gleiches gilt für den Prolog der durch die wunderlichen Namen einen zwingt immer wieder die Stellen nochmals zu lesen. Sorry, aber leider nicht meins. Das Cover und die Welten passen zu einer Fantasy Geschichte.