Freitag, 6. Januar 2017

Richard Laymon - Die Jagd

Rezension von Melanie zu "Die Jagd" von Richard Laymon

5 von 5🌟

Klappentext

Das Cover ist blutig und passt zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil ist flĂŒssig und plastisch. Sehr detailverliebt und nichts fĂŒr schwache Nerven.

Jody ist ziemlich clever fĂŒr eine SechzehnjĂ€hrige. Und nur deshalb ist sie noch am Leben - zumindest bis jetzt. Sie ist zu Besuch bei ihrer Freundin Evelyn, als eine Bande junger Killer das Haus stĂŒrmt und ein Massaker anrichtet. Evelyn selbst wird auf einem Speer aufgespiesst, und nur Jody und Evelyns jĂŒngerem Bruder Andy gelingt die Flucht.  Doch einer der Mörder hat sie gesehen - die Jagd ist eröffnet.
L.A. Eine ruhige beschauliche Ecke in einem begrĂŒnten Teil der Stadt. Jody ĂŒbernachtet in dem Haus von Evelyns Eltern. Mitten in der Nacht hört Evelyn ein Klirren und weckt Jody. Beide wollen der Sache auf den Grund gehen Evelyn geht voran und kurz darauf sieht Jody wie ihre Freundin auf einem Speer gespiesst aus dem Zimmer gezogen. Sie flĂŒchtet in das Zimmer von Andy und gemeinsam fliehen sie aus dem Haus . Das Schlafzimmer der Eltern ist von Blut durchtrĂ€nkt. Auf ihrer Flucht zeichnet sich eine blutige Schneise durch die Nacht. Werden die Mörder gefasst? Und ĂŒberleben die Kinder?