Samstag, 6. Mai 2017

Shane Hegarty - Darkmouth 1

Rezension von Melanie zu "Darkmouth Bd 1" von Shane Hegarty

5 von 5 🌟 es gibt 1000 gute GrĂŒnde nach Darkmouth zu kommen; und eine Million, es lieber zu lassen

Klappentext

Minotauren, Monster, Höllenhunde: Willkommen in Darkmouth! Es gibt 1000 GrĂŒnde, nach Darkmouth zu kommen. Und eine Million, es lieber zu lassen. Das Leben des zwölfjĂ€hrigen Finn ist alles andere als langweilig. Denn er ist der Sohn des letzten amtierenden LegendenjĂ€ger von Darkmouth. Dabei will er mit den Monstern eigentlich gar nichts zu tun haben! Doch als der finstere Riese Gantrua plant, geheime Portale zur Verseuchten Seite zu öffnen und die gruseligsten und gefĂ€hrlichsten Legenden auf Darkmouth loszulassen, hat Finn keine Wahl. Gemeinsam mit seinem Vater und der vorwitzigen Emmie stellt er sich dem großen Kampf.Der erste Band der "Darkmouth"-Serie: ein großes Abenteuer voller Tempo, Spannung und mit viel.

Meinung

Finn ist 12 Jahre und 2 Wochen alt und hat keinen Nachnamen, den erhĂ€lt er erst, wenn er inszeniert ist vor seinem 13. Lebensjahr, aber Finn will das alles nicht, er möchte Tierarzt werden. Sein Vater Hugo der Grosse hat aber anderes vorgesehen. Er will das Finn in das Erbe der Familie eintritt und ebenfalls ein LegendenjĂ€ger wird. Darkmouth ist die einzige Stadt, welche noch von Legenden heimgesucht wird; und Hugo und sein Sohn sind die einzigen noch aktiven LegendenjĂ€ger. Hugo trainiert Finn jeden Tag. Finn ist einsam, denn obwohl er Darkmouth beschĂŒtzen soll, hat er Angst vor den Legenden, die in Wirklichkeit viel bedrohlicher sind als in der Theorie, und dementsprechend geht regelmĂ€ĂŸig etwas schief beim Einfangen mit dem Exsikkator ( Legende wird in einen kleinen Ball verwandelt ). Er zerstört Autos, HĂ€user und sogar ein Schiff. Dies fĂŒhrt dazu, das er von den MitschĂŒlern eher gemieden wird, oder eine Tracht PrĂŒgel bekommt. 

Hinzu kommt, das die Legenden glauben Finn ist DER Junge der dafĂŒr sorgen soll, das dass Tor der Legenden zur tatsĂ€chlichen Welt fĂŒr immer geschlossen werden soll!

Dann taucht Emmie mit Ihrem Vater auf, die sich sehr fĂŒr Finn und seine "Arbeit" interessiert, ein bisschen zu sehr. 

Was hat es mit Emmie auf sich? 
Was ist dran an dem GerĂŒcht das Finn das letzte Tor fĂŒr immer schliesst? 

Finn ist sehr sympathisch, und auch der Beschaffenheit hat mich voll und ganz ĂŒberzeugt. Hugo und seine Frau sind sehr blind, was die BedĂŒrfnisse von ihrem Sohn angeht.

Das Cover ist gruselig und passt hervorragend zum Inhalt. Die Seiten sind teilweise verziert, die Kanten schwarz. 
Der Schreibstil ist eingÀngig und fliessend, hat mir sehr gefallen.

Das Buch bekommt von mir eine klare Leseempfehlung, und ist nicht nur eaß fĂŒr Kinder. Ich wĂŒrde hier aber ausnahmsweise zum Buch raten, da es einfach toll aussieht. 
Es handelt sich um eine Trilogie, Band 3 muss ich mir noch zulegen.