Rezension von Susann zu Perfect
Opposites: Lynne und Lex von Daniela Kappel
Erscheinungstermin: 22.08.2019
Seitenanzahl: 282
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS
Der Klappentext
„Sie weiß genau, wie ihre Zukunft aussehen soll –
doch er durchkreuzt all ihre Pläne ...
Ein spannender und knisternder Liebesroman für Fans
von Rachel Higginson
Lynne weiß genau, wie ihre Zukunft aussehen soll:
Endlich hat sie ihren Abschluss in der Tasche und ihr Traumjob ist zum Greifen
nahe. Doch als die überzeugte Einzelgängerin nach dem plötzlichen Tod ihrer
Mutter deren Bar erbt, zerplatzt ihr Traum. Und plötzlich wird sie nicht nur
mit unliebsamen Kindheitserinnerungen konfrontiert, sondern muss sich auch noch
mit dem arroganten Barkeeper Lex befassen. Die beiden, die unterschiedlicher
nicht sein könnten und sofort beschließen den anderen nicht zu mögen, müssen
sich zusammenraufen, um die Bar weiterhin betreiben zu können. Und zu ihrer
Überraschung stellen sie schnell fest, dass ihre Gegensätzlichkeit eine
explosive Gefühlsmischung in ihnen hervorruft. Als Lynne jedoch herausfindet,
dass ihre Mutter in illegale Machenschaften verstrickt war, wird es gefährlich
für sie und Lex ...“
Quelle: dp DIGITAL PUBLISHERS
~ Enthält eventuell Spoiler! ~
Meine Meinung
Tatsächlich bin ich durch Daniela selbst auf das
Buch aufmerksam geworden und war gespannt, welche Geschichte sie uns Lesern
gezaubert hat. Deshalb verrate ich euch jetzt, wie ich ihr neustes Buch „Perfect
Opposites: Lex und Lynne“ fand.
Die Charaktere
Lynne ist eine tolle Person. Sie ist ein Nerd und dann trotzdem so tough. Außerdem finde ich es super, dass sie nicht dem 0815 Klischee des Nerds entspricht. Sie ist hübsch, sie weiß lässt sich von Lex nichts gefallen und sie packt an. Das Ziel, das sie sich setzt, erreicht sie auch. Allerdings hätte ich ihr an einer Stelle auch am liebsten den Kopf abgerissen. Sie hat so naiv gehandelt. Eigentlich wusste sie es besser, aber das hat sie trotzdem nicht davon abgehalten und stattdessen hat sie Lex auch noch vor den Kopf gestoßen.
Lynne ist eine tolle Person. Sie ist ein Nerd und dann trotzdem so tough. Außerdem finde ich es super, dass sie nicht dem 0815 Klischee des Nerds entspricht. Sie ist hübsch, sie weiß lässt sich von Lex nichts gefallen und sie packt an. Das Ziel, das sie sich setzt, erreicht sie auch. Allerdings hätte ich ihr an einer Stelle auch am liebsten den Kopf abgerissen. Sie hat so naiv gehandelt. Eigentlich wusste sie es besser, aber das hat sie trotzdem nicht davon abgehalten und stattdessen hat sie Lex auch noch vor den Kopf gestoßen.
Lex ist ein arroganter Typ, der feststellen muss,
dass manche Nerds doch nicht so langweilig sind, wie er immer gedacht hat. Lynne
fördert wirklich alle guten Seiten von ihm ans Tageslicht und sorgt auch dafür,
dass er sich öffnet. Super an ihm fand ich, dass er Lynne nie allein gelassen
hat. Egal, ob es nun emotionaler Bestand oder Hilfe in der Bar war. Selbst wenn
sie sich gestritten haben, konnte er nicht lange dabei zusehen, wie sie alleine
schuftet. Mit dieser Art konnte er sehr schnell mein Herz erobern.
Die Geschichte
Die Geschichte entwickelte sich in einem guten Tempo
und ich hatte nie das Gefühl, dass es irgendwo nicht flüssig weiter ging. Langatmig
war die Geschichte gar nicht, was für mich aber etwas zu kurz kam, war die „wir
mögen uns nicht“-Phase, die im Klappentext beschrieben wurde. Man merkt nämlich
schon von Anfang an, dass sich Lynne und Lex doch mehr zugetan sind, als ihnen zunächst
bewusst ist. Das ist aber nicht wirklich ein Kritikpunkt für mich, eher eine Anmerkung.
Der Schreibstil
Den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm. Immer
wieder wechselt die Perspektive zwischen Lynne und Lex, deren Geschichte man in
der Ich-Form erlebt. Die Ich-Perspektive ist meine Lieblingserzählform. Dadurch
habe ich neben dem angenehmen Schreibstil schnell in die Story gefunden. Bei
einigen anderen Büchern, in denen sich die Protagonisten ebenfalls abwechseln,
habe ich oft den Gedanken, dass ich in dieser oder jener Situation auch gern in
den Kopf des anderen Protagonisten gucken würde. In Perfect Opposites bekommt
man genau das geboten. Geschickt lässt Daniela die Protagonisten mit ihren Gedanken
wieder in jene Situation zurück schweifen. Dadurch kann man sowohl Lynne als auch
Lex viel besser kennen lernen und ergründen.
Das Cover
Da ich in 99 % der Fälle anhand des Covers
entscheide, ob ich dem Klappentext und anschließend dem Buch eine Chance gebe
oder nicht, kann ich sagen, dass das hier echt Liebe auf den ersten Blick war. Das
Cover hat mich direkt angesprochen. Der Klappentext hat sein Übriges getan. So
kam das Buch schneller als mir lieb war auf meine Leseliste.
Das Fazit
Perfect Opposites ist ein tolles Buch, das man
gelesen haben sollte. Die Geschichte Rund um Lynne
und Lex ist nämlich genau so goldig und auch dunkel
wie das Cover.
Die Bewertung
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und ich werde
definitiv wieder zu einem Buch von Daniela Kappel greifen.
Kaufen könnt ihr es zum Beispiel bei
- Amazon
- Thalia
- direkt beim Verlag
als eBook für 4,99 €.
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