Freitag, 27. Dezember 2019

Julia Dippel - Jenseits der Goldenen Brücke: Cassardim 1 (J)

Rezension von Jenny zu "Jenseits der Goldenen Brücke: Cassardim 1" von Julia Dippel

Klappentext

Gefährlich, überraschend und fesselnd – willkommen in Cassardim!

Amaia ist gerade sechzehn geworden – zum achten Mal. Warum ihre Familie so langsam altert und warum sie keinem ihrer fünf Geschwister ähnelt, möchte Amaia unbedingt herausfinden, aber ihre Eltern tun alles, um dieses Familiengeheimnis zu wahren – ständige Umzüge, strenge Regeln und Gedankenkontrolle inklusive. Amaia sieht ihre Chance gekommen, als ihre älteren Brüder eines Tages einen Gefangenen mit nach Hause bringen: den geheimnisvollen wie gefährlichen Noár, der ebenso wenig menschlich ist wie sie. Doch dann wird Amaias Familie angegriffen und plötzlich ist Noár ihre letzte Hoffnung: Er verlässt mit ihnen die Menschenwelt und bringt sie nach Cassardim, ins Reich der Toten, wo Amaia zwischen Intrigen, Armeen, lebendig gewordenen Landschaften, unwirklichen Kreaturen und mächtigen Fürstenhäusern endlich ihre Antworten findet – und ihr Herz verliert.

Meinung

Dieses Buch ist so, so, so, so, so, so, so gut. Ich liebe es. Ernsthaft, es wird von Satz zu Satz spannender, aufregender und einfach atemberaubend. Ich bin komplett geflasht. Zur Seite legen war wirklich extrem schwer.
Die Handlung Wahnsinn, der Schreibstil unbeschreiblich, die Protagonisten zum niederknien.
Am Ende war ich wirklich traurig, dass das Buch beendet ist und es nicht weiterging und dann jetzt der Lichtblick das es der erste Band ist und ich war laut am jubeln. Dieses Buch kann man einfach nicht beschreiben. Lest es am besten selber. Sofort.
Das ist Liebe pur. Danke liebe Julia Dippel für diese Erlebnis.

Ein großes Danke schön geht an Planet! und NetGalley Deutschland für die zur Verfügung Stellung des Rezensionsexemplares. Dies hat keine Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

5 von 5 Sterne

Erschienen bei Planet!
eBook Preis 13,99 Euro
Buch Preis 17,00 Euro
Hörbuch 29,95 Euro (Audible 9,95 Euro)

Dienstag, 24. Dezember 2019

Meguru Hinohara - Therapy Game 1 (J)

Rezension von Jenny zu "Therapy game 1" von Meguru Hinohara

Klappentext

Minato und Shizuma haben eine atemberaubende Nacht hinter sich. Nur blöd für Shizuma, dass Minato jegliche Erinnerung daran leugnet - schließlich stehe er ja ohnehin nicht auf Männer. Shizuma beschließt es dem Lügner heimzuzahlen!

Meinung

Hier muss ich ehrlich sagen, bin ich mir nicht ganz so sicher wie ich den Manga finden soll. Einerseits war es interessant zu lesen. Andererseits auch irgendwie seltsam. Mit dem Hauptprotagonist Minato bin ich irgendwie nicht so ganz warm geworden. Ich weiß aber auch nicht so genau woran gelegen hat. Der Zeichenstil war sehr gut umgesetzt und wirklich ab 18 Jahren. Wobei ich ja sagen würde ab 16 Jahren wäre auch okay zu lesen. Die 16 Jährigen sind ja schon was gewohnt ;)

4 von 5 Sterne

Erschienen bei Egmontmanga
Preis 7,50 Euro
Teil 1 von 2

Montag, 23. Dezember 2019

Sachimo - Black or White 1 (J)

Rezension von Jenny zu "Black or white 1" von Sachimo

Klappentext

Shin ist ein aufstrebender Schauspieler und festgelegt auf die Rolle des Schurken. Er ist wortkarg und kühl, aber seine Professionalität macht ihn zum gefragten Star. Shigeru ist ebenfalls Schauspieler, jedoch das genaue Gegenteil: Er ist der gutgelaunte Sonnyboy und spielt stets die Rolle des guten Prinzen. Das Delikate: Die beiden sind privat ein Paar! Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die Öffentlichkeit von diesem ungleichen Pairing erführe ...

Meinung

Ich muss ehrlich sagen, ich bin ziemlich enttäuscht von diesem Manga. Er wird als Boys love ab 18 Jahre deklariert. Aber er kann ruhig ab 14 Jahre gelesen werden. Denn es passiert nichts. Und wenn was passiert, ist es eher hell gezeichnet, sodass man kaum was erkennt. Quasi "Oh nein ein männliches Geschlechtsreif, da lassen wir einfach einen weißen Punkt."
Wenn man ihn als "empfohlen ab 18" sollte man sich bei sowas nicht zurück halten. Meiner Meinung nach.
Die Handlung empfand ich auch eher als mau. Viel mimimi um nichts. Der Zeichenstil war gut, abgesehen von dem Punkt, den ich oben genannt habe.
Ich werde den Manga nicht weiter verfolgen.

2 von 5 Sterne

Erschienen bei Egmontmanga
Preis 7,50 Euro
Teil 1 von 3

Sonntag, 22. Dezember 2019

Keri Kusabi - Unser unstillbares Verlagen 1 (J)

Rezension von Jenny zu "Unser unstillbares Verlagen 1" von Keri Kusabi

Klappentext

In einer Welt, die nach Alphas,
Betas und Omegas eingeteilt
ist, hat Takaba Glück
gehabt: Er ist ein Alpha und
von Natur aus ein Anführer.
Als er in ein neues Unternehmen wechselt, sieht er sich allerdings mit seinem größten Hassobjekt konfrontiert: einem Omega in einer Führungsposition! Omegas sind für ihn Bodensatz. Mit ihren ausströmenden Pheromonen sind sie für Alphas und Betas unwiderstehlich und können als Chef ihre Macht für sich nutzen. Normalerweise schafft es kein Omega je an die Spitze eines Unternehmens, da sie allen anderen zahlenmäßig unterlegen sind. Takaba muss sich vor seinem neuen Chef in Acht nehmen, doch lang lassen die Verfänglichkeiten nicht auf sich warten ...

Meinung

Als ich den Manga im Thalia entdeckt habe, wusste ich sofort das ich ihn mitnehmen muss.
Es geht ziemlich heiß her und das schon ab den ersten Seiten. Sowohl Zeichenstil als auch Handlung haben mich mehr als angesprochen und ich werde mir im neuen Jahr die beiden weiteren Teile besorgen.
Die beiden Protagonisten waren mir sympathisch, wobei ich mit Karasuma länger gebraucht habe um mit ihm warm zu werden. Ich bin echt gespannt, wie die beiden sich weiter entwickeln werden.

Leseempfehlung!

5 von 5 Sterne

Erschienen bei TOKYOPOP Deutschland
Preis 6,95 Euro
Teil 1 von 3

Samstag, 21. Dezember 2019

Anika Ackermann - Ich verliere mich nicht (S)


Rezension von Susann zu Ich verliere mich nicht von Anika Ackermann

Erscheinungstermin: 25.11.2019
Seitenanzahl: 321


Der Klappentext
'Ich verliere mich nicht' behandelt ein Thema, das nicht totgeschwiegen werden darf. Echt und einfühlsam.

'Du kannst nicht glücklich werden, wenn du an Dingen festhältst, die dich traurig machen!'

Louisa Marie Sinclair ist endlich angekommen: Mit ihrem Studienfach Literatur lebt sie ihre Leidenschaft. Ihre beste Freundin teilt ihr Faible für Bücher. Und vor kurzem hat sie die erste gemeinsame Wohnung mit ihrem Freund Damian bezogen. Perfekter könnte ihr Leben nicht sein. Bis Damians charmante Fassade zu bröckeln beginnt und er sein wahres Gesicht zeigt.

Ein Roman über gebrochenes Vertrauen, Gewalt und den Mut, neu anzufangen.“

Quelle: Anika Ackermann


~ Enthält Spoiler! ~



Meine Meinung
Nachdem ich von „Varia“ von Anika Ackermann absolut begeistert war (an dieser Stelle noch einmal eine Empfehlung für das Buch!), war ich gespannt, wie ihr neuer Roman sein wird. Ich wusste was mich erwartet und ich wusste es auch nicht. Dieses Buch lässt einen mit einem lachenden und weinenden Auge zurück. Warum das so ist, verrate ich euch jetzt.


Die Charaktere
Ich LIEBE Louisa. Sie ist mir von der ersten Seite an sympathisch gewesen. Sie liebt Bücher und diese Leidenschaft teilen wir definitiv. Sie glaubt an das gute im Menschen und auch wenn sie schwere Zeiten durchmachen muss und fast daran zerbricht, steht sie wieder auf und lebt. Ihre Stärke war einfach der Wahnsinn. Aber lernt sie selbst kennen.
😊
Damian fand ich ganz toll. Ja wirklich. So auf den ersten 20 bis 30 Seiten vielleicht. Danach wuchs der Hass. Ich wäre ihm am liebsten an die Gurgel gesprungen. Dieser Typ ist echt das letzte.
Im Laufe der Geschichte lernt man noch weitere, unterschiedliche Charaktere kennen. Zwei habe ich dabei besonders liebgewonnen. Das eine ist eine Freundin, die erst noch keine ist und das andere ist jemand, der Lou heilen lässt.
Allgemein fand ich die Charaktere realistisch und authentisch.




Die Geschichte
In einem Satz: Sie hat mich vollkommen umgenietet. Ich habe ja bereits oben schon geschrieben, dass ich wusste, was mich erwartet und ich wusste es doch nicht. Klar, man hat eine ungefähre Vorstellung und die ist schon echt schlimm. Aber dann in die Rolle der Lou zu schlüpfen und es durch sie zu erleben, lässt einen sehr… -  ich finde nicht einmal eine passende Beschreibung. Kaputt? Ja, das ist es wohl am ehesten. – kaputt zurück. Nachdem man mit Lou am Boden ist, und glaubt mir, das ist man definitiv, beginnt man langsam zu heilen. Trotzdem habe ich mich nach der Geschichte besser, aber immer noch etwas zerrissen gefühlt. So wirklich kann man das, was die Geschichte in einem auslöst auch gar nicht in Worte fassen. Es ist ein Fallen, ein sehr hartes Fallen und das Aufstehen ist so unendlich schmerzhaft, dass man nicht weiß, ob man überhaupt wieder hochkommt. Es ist ein langer Kampf, der sich am Ende auszahlt.


Der Schreibstil
Der Schreibstil war flüssig und absolut angenehm. Ich habe super schnell in die Geschichte gefunden und mir genau vorstellen können, wie die Leute und die Wohnung von Lou und Damian aussahen. Am besten hat mir gefallen, wie gut Anika die Gefühle und Emotionen vermitteln konnte. Man fühlt sich wirklich, als wäre man dabei.


Das Cover
Das Cover ist ziemlich schlicht gehalten und tatsächlich hat mich genau das angesprochen. Ich finde es super wie es ist. Ich glaube ein buntes Cover hätte auch nicht zu so einer Geschichte gepasst. Jedenfalls für mich nicht.


Das Fazit
„Ich verliere mich nicht“ ist ein Buch, das einem die Schattenseiten der Menschheit zeigt, wie wichtig es ist, zu kämpfen und wie der Titel schon sagt, sich nicht zu verlieren. Für mich war das Buch durch und durch rund. Ich habe gelacht und auch verdammt viel geweint. Das Buch ist auf jeden Fall für alle, die von dem Thema Gewalt nicht getriggert werden, eine 


~ klare Leseempfehlung! ~



Die Bewertung
Ich vergebe für „Ich verliere mich nicht“ absolut verdiente 5 von 5 Sternen.


Kaufen könnt ihr es zum Beispiel bei

- Amazon

als Taschenbuch für 13,90 €
oder als eBook für 3,99 €.


Freitag, 20. Dezember 2019

Sophie Fawn - Nur im Mondschein (S)


Rezension von Susann zu Nur im Mondschein von Sophie Fawn


Erscheinungstermin: 12.12.2019
Seitenanzahl: 235


Der Klappentext
Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Doch was passiert mit den Statuen vor Zeas Fenster, wenn die Sonne untergeht?

Seit dem Umzug nach Hamburg faszinieren Zea die drei Steinfiguren auf dem Dach des Nachbarhauses. Besonders die menschliche Gestalt in der Mitte geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. In jeder Nacht scheint sie zu verschwinden. Während Zea das Rätsel um die Statuen lösen will, kommt sie ihrem attraktiven Nachbarn Lukas näher. Aber warum geht er ihr aus dem Weg? Und wo ist er tagsüber?

Zea setzt alles daran, sein Geheimnis aufzudecken. Dabei ahnt sie nicht, dass ihre Liebe zu Lukas und sein Leben auf dem Spiel stehen.“

Quelle: Sophie Fawn


~ Enthält eventuell Spoiler! ~



Meine Meinung
Nur im Mondschein ist mein erstes Buch von Sophie Fawn gewesen. Schon einige Male habe ich darüber nachgedacht, mir eins ihrer Bücher zu holen. Aber nie hatte ich bei den Klappentexten dieses „DAS! Das ist genau mein Buch!“-Gefühl. Das war hier ganz anders. Hier hatte ich dieses Gefühl und ob meine Erwartungen erfüllt wurden, verrate ich euch jetzt.


Die Charaktere
Zea ist neu in Hamburg und etwas verloren. Sie hat den Plan, nach der Schule wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Deshalb will sie auch alle auf Distanz zu halten. Das klappt aber eher schlecht als recht. Genau das war es, was mich direkt zu Beginn des Buches von Zea überzeugen konnte. Ich konnte ihr Heimweh spüren und wie sie versucht, die anderen fernzuhalten, aber doch Anschluss wollte. Zeas Gefühle waren für mich einfach greifbar und realistisch.
Tatsächlich möchte ich in dieser Rezension nicht allzu sehr auf die Charaktere eingehen. Man sollte sie einfach selbst kennenlernen.
😊 Aber schon mal soweit: Lukas konnte mich schon bei der ersten Begegnung in den Bann ziehen. Nachdem man ihn eins, zwei Mal getroffen hat, weiß man, dass man unbedingt mehr über ihn wissen will.
  



Die Geschichte
Die Geschichte hatte für mich den perfekten Einstieg. Man springt zunächst in die Vergangenheit und ahnt eigentlich schon, was passiert und dann ist man plötzlich im Hier und Jetzt bei Zea. Da blieben einige Fragen, die zusätzlich Lust auf die Geschichte machten. Man wollte sie beantwortet haben und die Geheimnisse lüften.
Angenehm fand ich, dass man den Protagonisten nicht direkt vorgesetzt bekommen hat. Man erfährt nämlich erst einmal etwas über Zea und ihr Leben, über ihre neuen sowie alten Freunde und über ihre neue Schule. Und erst dann betritt der Protagonist so richtig die Bühne. Dadurch hatte ich Zeit mich noch mehr in die Geschichte und in Zeas Welt einzufühlen und konnte das aufbauende Prickeln dann so richtig genießen. 


Der Schreibstil
Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Wie schon bei „Die Geschichte“ angedeutet, ging es mir hier weder zu schnell noch zu langsam. Es war einfach genau richtig. Man erlebt die Handlung in der Ich-Perspektive. Das war für mich mehr als perfekt, denn das ist meine Lieblings-Erzählperspektive. Dadurch ist es mir noch leichter gefallen, in die Geschichte einzutauchen. 


Das Cover
Durch das Cover bin ich ehrlich gesagt erst auf das Buch gekommen. Ich bin durch und durch ein Cover-Lover und dieses hier hat es geschafft, mich in den Bann zu ziehen. Ich finde, es passt hervorragend zu der Geschichte.


Das Fazit
Habe ich denn nun bekommen was ich wollte? – Ja. Eindeutig ja. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und habe gespannt die Geschichte rund um Zea und dem Geheimnis der Gargoyles verfolgt.
Nach „Nur im Mondschein“ kann ich sagen, dass ich definitiv wieder zu einem Buch von Sophie greifen werden.


Die Bewertung
Ich vergebe 5 von 5 Sternen.


Kaufen könnt ihr es zum Beispiel bei

- Amazon

als Taschenbuch für 9,99 €
oder als eBook für 0,99 €.



Alexandra Fuchs - Dark Hearts: Spiegel der Seele (S)


Rezension von Susann zu Dark Hearts: Spiegel der Seele von Alexandra Fuchs

Erscheinungstermin: 01.12.2019
Seitenanzahl: 362
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS


Dies ist eine überarbeitete und neu veröffentlichte Version des Buches „Straßensymphonie“.


Der Klappentext
„Gefangen zwischen Liebe, Magie und einem uralten Kampf …
Die neue spannende Romantasy für Fans von Asuka Lionera und Helen Harper

Als Kats Vater stirbt, bricht eine Welt für sie zusammen. Die schlagfertige und lebensfrohe Gestaltwandlerin zieht sich zurück und verschließt sich vor ihrem Rudel. Doch dann tritt Levi in ihr Leben und verändert alles. Er nimmt sie mit auf eine Reise, die alles, was die Gestaltwandler bisher glaubten zu wissen, in Frage stellt. Und plötzlich stehen sie einer alten Legende gegenüber, die sie ihr Leben kosten könnte …“

Quelle: dp DIGITAL PUBLISHERS


~ Enthält eventuell Spoiler! ~



Meine Meinung
Schon eine ganze Weile habe ich mit „Straßensymphonie“ geliebäugelt, weil ich so viel Gutes über das Buch gehört hatte. Aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen, dass Buch mal in Angriff zu nehmen. Und dann hat sich für mich mit der Neuveröffentlichung von „Straßensymphonie“ als „Dark Hearts“ bei dp DIGITAL PUBLISHERS doch die perfekte Gelegenheit ergeben. Ich habe mir das Buch also gegriffen und angefangen zu lesen. Wie ich Dark Hearts fand, erfahrt ihr jetzt.


Die Charaktere
Kat war für mich am Anfang etwas schwierig. So wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Das änderte sich auch erst so richtig, als sie auf Levi und seine Band trifft und er sie mit auf eine Reise nimmt. Ab da wurde mir Kat richtig sympathisch. Ich habe gern verfolgt, wie sie sich mit Levi neckt und dadurch konnte sie dann auch einen Platz in meinem Herzen gewinnen.
Levi… Levi ist eine Nummer für sich. :D Den Typen muss man einfach selbst erlebt haben. Ich liebe und feier ihn seit seinem ersten Auftritt in diesem Buch.
Die anderen Bandmitglieder fand ich auch direkt sympathisch. Gut, ich muss dazu sagen, dass ich Lizzy schon sehr gut kannte. Ich habe nämlich vor einiger Zeit ihre Geschichte gelesen. Ja, das ist eigentlich der zweite Band, aber trotzdem kann man ihn unabhängig vom ersten lesen. Auch der zweite Band wird bestimmt noch bei dp DIGITAL PUBLISHERS erscheinen. 😊 Auf jeden Fall fand ich deshalb schon von Anfang an, dass Lizzy eine coole Socke ist.



 
Die Geschichte
Die Geschichte fand ich spannend und erfrischend. Ich kannte zwar die Idee durch „Sturmmelodie“ schon, aber trotzdem war es hier nochmal etwas ganz anderes. Gern habe ich die Geschichte der vier verfolgt und fand auch, dass sie sich in einem super Tempo entwickelt hat. Und wenn man dachte, dass gerade alles glatt lief, kam von irgendwo eine Katastrophe her. :D


Der Schreibstil
Also bevor hier was zum Schreibstil kommt: Wie cool sind bitte die Kapitelüberschriften gewesen? Sie waren außergewöhnlich und durch ihre witzig, freche Art, wurde mir schon zum Kapitelbeginn ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Genau so witzig frech, wie die Überschriften waren, war auch der Schreibstil. Er war einfach locker und angenehm und die Spannung kam definitiv nicht zu kurz. Schön fand ich auch, wie emotional der Schreibstil war. Ich habe genau mit Kat mitfühlen können, wenn sie an ihren Vater gedacht hat.


Das Cover
Das Cover finde ich total schön und auch passend zur Geschichte. Durch es bin ich wieder auf die Geschichte gekommen und habe letztendlich auch zu ihr gegriffen. Allerdings muss ich doch sagen, was keineswegs Kritik sein soll, dass ich das alte Cover um einiges schöner fand. Trotzdem hat auch dieses hier durchaus seinen Reiz.


Das Fazit
Ich fand die Geschichte lustig, spannend und abwechslungsreich. Meine Erwartungen an dieses Buch wurden absolut erfüllt und ich kann sehr gut nachvollziehen, warum mir so viele Menschen dieses Buch empfohlen haben.


Die Bewertung
Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.


Kaufen könnt ihr es zum Beispiel bei

- Amazon
- Thalia
- direkt beim Verlag

als eBook für 2,99 €.