Rezension von Susann zu Nur
im Mondschein von Sophie Fawn
Erscheinungstermin: 12.12.2019
Seitenanzahl: 235
Der Klappentext
„Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Doch
was passiert mit den Statuen vor Zeas Fenster, wenn die Sonne untergeht?
Seit dem Umzug nach Hamburg faszinieren Zea die drei
Steinfiguren auf dem Dach des Nachbarhauses. Besonders die menschliche Gestalt
in der Mitte geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. In jeder Nacht scheint sie zu
verschwinden. Während Zea das Rätsel um die Statuen lösen will, kommt sie ihrem
attraktiven Nachbarn Lukas näher. Aber warum geht er ihr aus dem Weg? Und wo
ist er tagsüber?
Zea setzt alles daran, sein Geheimnis aufzudecken. Dabei
ahnt sie nicht, dass ihre Liebe zu Lukas und sein Leben auf dem Spiel stehen.“
Quelle: Sophie Fawn
~ Enthält eventuell Spoiler! ~
Meine Meinung
Nur im Mondschein ist mein erstes Buch von Sophie
Fawn gewesen. Schon einige Male habe ich darüber nachgedacht, mir eins ihrer
Bücher zu holen. Aber nie hatte ich bei den Klappentexten dieses „DAS! Das ist
genau mein Buch!“-Gefühl. Das war hier ganz anders. Hier hatte ich dieses
Gefühl und ob meine Erwartungen erfüllt wurden, verrate ich euch jetzt.
Die Charaktere
Zea ist neu in Hamburg und etwas verloren. Sie hat den Plan, nach der Schule wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Deshalb will sie auch alle auf Distanz zu halten. Das klappt aber eher schlecht als recht. Genau das war es, was mich direkt zu Beginn des Buches von Zea überzeugen konnte. Ich konnte ihr Heimweh spüren und wie sie versucht, die anderen fernzuhalten, aber doch Anschluss wollte. Zeas Gefühle waren für mich einfach greifbar und realistisch.
Tatsächlich möchte ich in dieser Rezension nicht allzu sehr auf die Charaktere eingehen. Man sollte sie einfach selbst kennenlernen. 😊 Aber schon mal soweit: Lukas konnte mich schon bei der ersten Begegnung in den Bann ziehen. Nachdem man ihn eins, zwei Mal getroffen hat, weiß man, dass man unbedingt mehr über ihn wissen will.
Zea ist neu in Hamburg und etwas verloren. Sie hat den Plan, nach der Schule wieder in ihre Heimat zurückzukehren. Deshalb will sie auch alle auf Distanz zu halten. Das klappt aber eher schlecht als recht. Genau das war es, was mich direkt zu Beginn des Buches von Zea überzeugen konnte. Ich konnte ihr Heimweh spüren und wie sie versucht, die anderen fernzuhalten, aber doch Anschluss wollte. Zeas Gefühle waren für mich einfach greifbar und realistisch.
Tatsächlich möchte ich in dieser Rezension nicht allzu sehr auf die Charaktere eingehen. Man sollte sie einfach selbst kennenlernen. 😊 Aber schon mal soweit: Lukas konnte mich schon bei der ersten Begegnung in den Bann ziehen. Nachdem man ihn eins, zwei Mal getroffen hat, weiß man, dass man unbedingt mehr über ihn wissen will.
Die Geschichte
Die Geschichte hatte für mich den perfekten
Einstieg. Man springt zunächst in die Vergangenheit und ahnt eigentlich schon,
was passiert und dann ist man plötzlich im Hier und Jetzt bei Zea. Da blieben
einige Fragen, die zusätzlich Lust auf die Geschichte machten. Man wollte sie
beantwortet haben und die Geheimnisse lüften.
Angenehm fand ich, dass man den Protagonisten nicht direkt vorgesetzt bekommen hat. Man erfährt nämlich erst einmal etwas über Zea und ihr Leben, über ihre neuen sowie alten Freunde und über ihre neue Schule. Und erst dann betritt der Protagonist so richtig die Bühne. Dadurch hatte ich Zeit mich noch mehr in die Geschichte und in Zeas Welt einzufühlen und konnte das aufbauende Prickeln dann so richtig genießen.
Angenehm fand ich, dass man den Protagonisten nicht direkt vorgesetzt bekommen hat. Man erfährt nämlich erst einmal etwas über Zea und ihr Leben, über ihre neuen sowie alten Freunde und über ihre neue Schule. Und erst dann betritt der Protagonist so richtig die Bühne. Dadurch hatte ich Zeit mich noch mehr in die Geschichte und in Zeas Welt einzufühlen und konnte das aufbauende Prickeln dann so richtig genießen.
Der Schreibstil
Der Schreibstil war flüssig und angenehm. Wie schon
bei „Die Geschichte“ angedeutet, ging es mir hier weder zu schnell noch zu
langsam. Es war einfach genau richtig. Man erlebt die Handlung in der
Ich-Perspektive. Das war für mich mehr als perfekt, denn das ist meine
Lieblings-Erzählperspektive. Dadurch ist es mir noch leichter gefallen, in die
Geschichte einzutauchen.
Das Cover
Durch das Cover bin ich ehrlich gesagt erst auf das
Buch gekommen. Ich bin durch und durch ein Cover-Lover und dieses hier hat es
geschafft, mich in den Bann zu ziehen. Ich finde, es passt hervorragend zu der
Geschichte.
Das Fazit
Habe ich denn nun bekommen was ich wollte? – Ja.
Eindeutig ja. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und habe
gespannt die Geschichte rund um Zea und dem Geheimnis der Gargoyles verfolgt.
Nach „Nur im Mondschein“ kann ich sagen, dass ich
definitiv wieder zu einem Buch von Sophie greifen werden.
Die Bewertung
Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Kaufen könnt ihr es zum Beispiel bei
- Amazon
als Taschenbuch für 9,99 €
oder als eBook für 0,99 €.

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