Rezension von Susann zu Cherry
& Cheers: Auf die Liebe von Sue Sanders
Der Klappentext
„Keine Schnapsideen mehr, verspricht Cher
und erfüllt sich ihren Traum vom eigenen Craft Beer Laden. Gleichzeitig
verliebt sie sich in den neuen Chef ihrer besten Freundin, Noel. Scheinbar ist
es nicht ihre erste Begegnung. Woher kennt sie ihn? Eine Erinnerung steht ihnen
plötzlich im Weg und führt Cher in ein emotionales Chaos. Liebe oder Vernunft?
Kann sie Noel vertrauen?“
Seitenanzahl: 209
Quelle: Sue Sanders
Meine Meinung
Über Sue Sanders Buch „Cherry & Cheers: Auf die Liebe“ bin ich
durch das Cover gestolpert. Da mich auch der Klappentext total angesprochen
hat, habe ich zu dem Buch gegriffen und gespannt gehofft, dass meine
Erwartungen erfüllt werden. Mehr dazu erfahrt ihr jetzt.
Die Charaktere
Cherokee, oder kurz Cher, war mir von der ersten Seite an sympathisch. Sie verfolgt ihre Ideen, auch wenn ihr Vater strikt dagegen ist. Lange genug hat sie zurückgesteckt und ist mutig, die Fesseln, die sie in München halten, aufzusprengen. Sie zieht nach Hamburg und wohnt vorübergehend bei einem jungen Geschäftspartner ihres Vaters. Man muss Cher einfach mögen. Ich konnte mit ihr mitfühlen und habe jedem Wiedersehen mit Noel entgegengefiebert. Die Geschichte war für mich richtig super, bis Cher es an einer Stelle versaut. Nachdem sie Noels Geheimnis lüftet und enttäuscht ist, schmeißt sie sich direkt dem jungen Geschäftspartner ihres Vaters an den Hals. Ja, es gab schon Spannungen zwischen den beiden, aber das war einfach nicht richtig und außerdem war es mit ihm ganz anders als mit Noel. An der Stelle hat Cher einige Punkte bei mir eingebüßt, weil ich die Handlung überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Rausreißen konnten es dann Timo, Chers bester Freund, weil er genau das ebenso wenig verstanden hat, und Noel, weil er die ganze Zeit über einfach toll war. Ich fand auch Chers Reaktion übertrieben, als sie Noels Geheimnis dann kannte. Klar war sie erschrocken, aber – ich kann es nicht anders sagen – sie war dann richtig bockig und wollte sich Noels Erklärung einfach nicht anhören. Ich konnte es auch nicht verstehen, weil sie zum Beispiel ihrer besten Freundin Emma zig Chancen gegeben hat und deren wahrer Kern ist… Huuuj, lernt sie einfach selbst kennen.
Cherokee, oder kurz Cher, war mir von der ersten Seite an sympathisch. Sie verfolgt ihre Ideen, auch wenn ihr Vater strikt dagegen ist. Lange genug hat sie zurückgesteckt und ist mutig, die Fesseln, die sie in München halten, aufzusprengen. Sie zieht nach Hamburg und wohnt vorübergehend bei einem jungen Geschäftspartner ihres Vaters. Man muss Cher einfach mögen. Ich konnte mit ihr mitfühlen und habe jedem Wiedersehen mit Noel entgegengefiebert. Die Geschichte war für mich richtig super, bis Cher es an einer Stelle versaut. Nachdem sie Noels Geheimnis lüftet und enttäuscht ist, schmeißt sie sich direkt dem jungen Geschäftspartner ihres Vaters an den Hals. Ja, es gab schon Spannungen zwischen den beiden, aber das war einfach nicht richtig und außerdem war es mit ihm ganz anders als mit Noel. An der Stelle hat Cher einige Punkte bei mir eingebüßt, weil ich die Handlung überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Rausreißen konnten es dann Timo, Chers bester Freund, weil er genau das ebenso wenig verstanden hat, und Noel, weil er die ganze Zeit über einfach toll war. Ich fand auch Chers Reaktion übertrieben, als sie Noels Geheimnis dann kannte. Klar war sie erschrocken, aber – ich kann es nicht anders sagen – sie war dann richtig bockig und wollte sich Noels Erklärung einfach nicht anhören. Ich konnte es auch nicht verstehen, weil sie zum Beispiel ihrer besten Freundin Emma zig Chancen gegeben hat und deren wahrer Kern ist… Huuuj, lernt sie einfach selbst kennen.
Die Geschichte
In der Geschichte geht es um Mut und das Lernen, zu
verzeihen. Gern habe ich die Erlebnisse von Cher (trotz dem oben genanntem)
verfolgt. Ich fand es schön, dass in der Geschichte gezeigt wird, dass man
vieles erreichen kann, wenn man an sich glaubt und bereit ist, dafür hart zu
arbeiten. Dass man manchen Menschen verzeihen und manche lieber komplett aus
dem Leben streichen sollte.
Die ganze Handlung war für mich einfach lebendig.
Der Schreibstil
Der Schreibstil war locker und flüssig. Deshalb
habe ich die Geschichte auch sehr schnell beenden können. Ich mochte es sehr,
dass ich Chers Sicht in der Ich-Perspektive erleben konnte. Ich liebe diese
Erzählperspektive einfach. Sie hat mich Cher einfach näher fühlen lassen.
Gern hätte ich aber auch mal in Noels Kopf geschaut. Das ist aber mehr ein kleiner Wunschgedanke und keinesfalls Kritik.
Gern hätte ich aber auch mal in Noels Kopf geschaut. Das ist aber mehr ein kleiner Wunschgedanke und keinesfalls Kritik.
Das Cover
Das Cover finde ich mega schön und passt super zur
Geschichte. Wie gesagt, ich bin durch das Cover auf das Buch gekommen. Ich bin
einfach durch und durch ein Cover-Lover.
Das Fazit
„Cherry und Cheers: Auf die Liebe“ habe ich sehr
genossen. Bis auf die Punkte, die ich bei „Die Charaktere“ kritisiere, war
die Geschichte für mich stimmig und rund. Für mich steht auf jeden Fall fest,
dass ich wieder zu einem Buch von Sue Sanders greifen werde.
Die Bewertung
Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
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