Mittwoch, 1. Januar 2020

Sue Sanders - Cherry & Cheers: Auf die Liebe (S)


Rezension von Susann zu Cherry & Cheers: Auf die Liebe von Sue Sanders


Der Klappentext
Keine Schnapsideen mehr, verspricht Cher und erfüllt sich ihren Traum vom eigenen Craft Beer Laden. Gleichzeitig verliebt sie sich in den neuen Chef ihrer besten Freundin, Noel. Scheinbar ist es nicht ihre erste Begegnung. Woher kennt sie ihn? Eine Erinnerung steht ihnen plötzlich im Weg und führt Cher in ein emotionales Chaos. Liebe oder Vernunft? Kann sie Noel vertrauen?“

Seitenanzahl: 209
Quelle: Sue Sanders


Meine Meinung
Über Sue Sanders Buch „Cherry & Cheers: Auf die Liebe“ bin ich durch das Cover gestolpert. Da mich auch der Klappentext total angesprochen hat, habe ich zu dem Buch gegriffen und gespannt gehofft, dass meine Erwartungen erfüllt werden. Mehr dazu erfahrt ihr jetzt.


Die Charaktere
Cherokee, oder kurz Cher, war mir von der ersten Seite an sympathisch. Sie verfolgt ihre Ideen, auch wenn ihr Vater strikt dagegen ist. Lange genug hat sie zurückgesteckt und ist mutig, die Fesseln, die sie in München halten, aufzusprengen. Sie zieht nach Hamburg und wohnt vorübergehend bei einem jungen Geschäftspartner ihres Vaters. Man muss Cher einfach mögen. Ich konnte mit ihr mitfühlen und habe jedem Wiedersehen mit Noel entgegengefiebert. Die Geschichte war für mich richtig super, bis Cher es an einer Stelle versaut. Nachdem sie Noels Geheimnis lüftet und enttäuscht ist, schmeißt sie sich direkt dem jungen Geschäftspartner ihres Vaters an den Hals. Ja, es gab schon Spannungen zwischen den beiden, aber das war einfach nicht richtig und außerdem war es mit ihm ganz anders als mit Noel. An der Stelle hat Cher einige Punkte bei mir eingebüßt, weil ich die Handlung überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Rausreißen konnten es dann Timo, Chers bester Freund, weil er genau das ebenso wenig verstanden hat, und Noel, weil er die ganze Zeit über einfach toll war. Ich fand auch Chers Reaktion übertrieben, als sie Noels Geheimnis dann kannte. Klar war sie erschrocken, aber – ich kann es nicht anders sagen – sie war dann richtig bockig und wollte sich Noels Erklärung einfach nicht anhören. Ich konnte es auch nicht verstehen, weil sie zum Beispiel ihrer besten Freundin Emma zig Chancen gegeben hat und deren wahrer Kern ist… Huuuj, lernt sie einfach selbst kennen.




Die Geschichte
In der Geschichte geht es um Mut und das Lernen, zu verzeihen. Gern habe ich die Erlebnisse von Cher (trotz dem oben genanntem) verfolgt. Ich fand es schön, dass in der Geschichte gezeigt wird, dass man vieles erreichen kann, wenn man an sich glaubt und bereit ist, dafür hart zu arbeiten. Dass man manchen Menschen verzeihen und manche lieber komplett aus dem Leben streichen sollte.
Die ganze Handlung war für mich einfach lebendig.


Der Schreibstil
Der Schreibstil war locker und flüssig. Deshalb habe ich die Geschichte auch sehr schnell beenden können. Ich mochte es sehr, dass ich Chers Sicht in der Ich-Perspektive erleben konnte. Ich liebe diese Erzählperspektive einfach. Sie hat mich Cher einfach näher fühlen lassen.
Gern hätte ich aber auch mal in Noels Kopf geschaut. Das ist aber mehr ein kleiner Wunschgedanke und keinesfalls Kritik.


Das Cover
Das Cover finde ich mega schön und passt super zur Geschichte. Wie gesagt, ich bin durch das Cover auf das Buch gekommen. Ich bin einfach durch und durch ein Cover-Lover.


Das Fazit
„Cherry und Cheers: Auf die Liebe“ habe ich sehr genossen. Bis auf die Punkte, die ich bei „Die Charaktere“ kritisiere, war die Geschichte für mich stimmig und rund. Für mich steht auf jeden Fall fest, dass ich wieder zu einem Buch von Sue Sanders greifen werde.


Die Bewertung
Ich vergebe 4 von 5 Sternen.


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Alexis Snow - Wenn Träume nicht genug sind (S)


Rezension von Susann zu Wenn Träume nicht genug sind von Alexis Snow

Erscheinungstermin: 28.11.2019
Seitenanzahl: 229


Der Klappentext
Wie weit würdest du gehen, um deinem Schicksal zu entkommen?

Olivia hat als Thronerbin Livenias alles, was das Herz begehrt: einen Palast, Geld und Macht. Niemand würde ihr einen Wunsch verwehren und doch macht sie das Leben am Hof nicht glücklich.

Müde von der Etikette entscheidet sie sich, heimlich zu entwischen, um herauszufinden, ob ein normales Leben mehr für sie bereithält. Doch das gestaltet sich schwerer, als gedacht. Als ihr auch noch der Kung-Fu Star Ben mit seiner Arroganz das Leben schwer macht, kann es nicht schlimmer kommen. Dann deckt Olivia allerdings ein Geheimnis auf, das ihre Ansichten zutiefst erschüttert.“

Quelle: Alexis Snow


~ Enthält Spoiler! ~



Meine Meinung
„Wenn Träume nicht genug sind“ war mein erstes Buch von Alexis Snow. Dementsprechend gespannt war ich auch, wie die Geschichte sein wird. Mehr dazu verrate ich euch jetzt.


Die Charaktere
Zu Beginn lernen wir Annerose kennen. Sie ist die Thronerbin von Livenia. Erst war ich etwas verwirrt, warum die Thronerbin Annerose und nicht wie im Klappentext beschrieben Olivia heißt. Nach einigen Seiten wird aber klar, dass Olivia ihr Zweitname ist.
Es ist mir auch am Anfang etwas schwer gefallen, mit Annerose eine Verbindung aufzubauen. Erst als sie den Palast verlässt und für alle zur Olivia wird, änderte sich das.
Ben hingegen fand ich sofort interessant. Er hatte einfach etwas an sich. Man wollte einfach mehr über ihn herausfinden. Allerdings muss ich hier sagen, dass er mir am Ende zu einer Sache doch zu schnell ja gesagt hat. 




Die Geschichte
Die Geschichte fand ich interessant. Man sieht Annerose dabei zu, wie sie um ihre Träume kämpft und wie sie an Stärke gewinnt. Toll fand ich, dass Annerose sich nicht einfach ihrem Schicksal gebeugt hat. Sie wollte mehr, auch wenn ihre Mutter, die Königin, versucht hat, das zu unterbinden. Die Geschichte erzählt von einer jungen Frau, die an ein Schicksal gebunden ist, ihren Weg geht und den Bund an das Schicksal etwas aufbrechen kann.
Richtig toll hat mir die Auflösung eines besonderen Geheimnisses gefallen, kurz bevor Olivia zurück zum Palast musste. Damit habe ich gar nicht gerechnet.


Der Schreibstil
Ich hatte, wie gesagt, am Anfang ein paar Schwierigkeiten, mich in Annerose hineinzuversetzen, was auch zunächst mit am Schreibstil lag. Das hat aber nicht lange angedauert. Sobald Annerose als Olivia in die Stadt zog, wurde auch der Schreibstil flüssiger und lockerer.


Das Cover
Das Cover finde ich super passend zur Geschichte. Ich hatte durch das Cover direkt ein Bild von Annerose im Kopf und außerdem strahlt es noch zusätzlich etwas Royales aus.


Das Fazit
Trotz Startschwierigkeiten sowohl beim Schreibstil als auch im Bezug auf Annerose habe ich die Geschichte sehr genossen. Ich habe Annerose gern bei ihren Erlebnissen begleitet. Lange habe ich überlegt, wie ich euch beschreibe, was die Geschichte für mich ist. Ich höre da meistens auch auf mein Bauchgefühl und es sagt mir: Die Geschichte ist ein süßer Happen für Zwischendurch.


Die Bewertung
Ich vergebe 4 von 5 Sternen.


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Melike Yasar - Cursed: Die Wölfe Aswanias (S)


Rezension von Susann zu Cursed: Die Wölfe Aswanias von Melike Yasar


Erscheinungstermin: 15.11.2019
Seitenanzahl: 440


Der Klappentext
Die Schöne und das Biest – oder wie war es noch? - Er ist ein Biest – ein Jäger – jähzornig und ungehobelt – - Sie, eine Kriegerin – mutig - beherzt und auf der Suche nach ihrem Vater -- Beide sind sich spinnefeind – Nichtsdestotrotz knistert es gewaltig zwischen ihnen-Sieben Brüder, verdammt zu einem Leben als reißende Bestien. Sie werden verfolgt, gejagt und aus ihrer Heimat vertrieben. Die Hoffnung, jemals wieder die zu werden, die sie einst gewesen sind, haben die Geschwister längst verloren. Fern von menschlichen Gefühlen ist den Brüdern jedes Mittel recht, um überleben zu können. Überfälle auf Dörfer, Verschleppen und Reißen von Vieh sowie gnadenloses Vergehen an den Frauen bestimmen ihren Alltag – bis sie auf Athanasia treffen, die nach der verhängnisvollen Begegnung mit ihnen von dem Fluch erfährt, der auf ihnen lastet. Gemeinsam ziehen die Gefährten los, um den Fluch aufzuheben und die Gewalt des Bösen zu brechen. Ein Märchen romantisch wie das Abendrot, düster und geheimnisvoll wie die Nacht.“

Quelle: Melike Yasar


~ Enthält Spoiler! ~



Meine Meinung
Manchmal will man auch einfach mal etwas anderes lesen. Schon beim Cover hatte ich das Gefühl, dass ich hier etwas Neues geboten bekommen könnte. Der Klappentext bestätigte dieses Gefühl. Schnell war für mich klar – Dieses Buch muss ich lesen. Ob meine Erwartungen erfüllt wurden, verrate ich euch jetzt.


Die Charaktere
In diesem Buch treffen wir auf sehr vielseitige Charaktere und Melike beschreibt sie wirklich sehr gut. So hatte ich von Anfang an eine genaue Vorstellung und konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen.
Tatsächlich gehe ich bei dieser Rezension nicht so sehr auf die Charaktere ein. Meiner Meinung nach, muss man sie selbst kennenlernen. Die Geschichte baut sich langsam auf und braucht seine Zeit. Genau so geht es einem mit den Charakteren. Man lernt sie alle nach und nach kennen. Jeder ist auf seine Weise besonders. Ich fand ihre Wandlung im Laufe des Buches sehr interessant und habe gern verfolgt, wie die ganze Sache wohl für sie ausgehen wird.




Die Geschichte
Diese Geschichte ist düster, brutal und romantisch. Seien wir ehrlich: Es werden Vergewaltigungen beschrieben. Das hat mich schon schlucken lassen. Besonders als z. B. die Bewohner eines Dorfes nach der Vergewaltigung eines jungen Mädchens es mehr oder weniger einfach abtun, was passiert ist. Das fand ich mega heftig und musste ich auch erst einmal sacken lassen. Rückblickend betrachtet, schmeckt mir das immer noch nicht ganz. Wenn man aber darüber nachdenkt, dass die Geschichte im Mittelalter spielt und die Leute mit so etwas damals einfach ganz anders umgegangen sind als wir heutzutage, ist es irgendwie doch passend. Die Vergewaltigungen und auch die Gewalt wurden aber an keiner Stelle verherrlicht! Es war ein weiteres Mittel um die Geschichte düster zu machen. Denn das haben wir hier. – Eine düstere Märchenadaption.
Bis die Geschichte aber so richtig ins Rollen kam, dauerte es etwas. Auch wenn die Geschichte genau diese Zeit gebraucht hat, um dem Leser alles wichtige nahe zu bringen, war es doch ein winziger Tick zu lang für mich.


Der Schreibstil
Mit dem Schreibstil musste ich erst einmal warm werden. Wie gesagt, spielt das Geschehen im Mittelalter. Dementsprechend ist auch der Schreibstil. Nach eins, zwei Kapiteln war ich dann aber voll im Geschehen und konnte alles gut mitverfolgen und nachvollziehen. Auch hier hat es mich erschrocken, wie direkt Melike alles beschreibt. Das bin ich einfach nicht gewohnt. So erschrocken wie ich war, genau so erfrischend fand ich es aber auch. Dieser Schreibstil und die komplette Geschichte sind einfach nur unverblümt.


Das Cover
Dieses Cover zieht die Aufmerksamkeit einfach unweigerlich auf sich. Es strahlt schon etwas Düsteres aus. Der rote Umhang bildet dazu dann den perfekten Kontrast. So bekommt man nur durch das Cover schon den Eindruck, dass die Frau darauf eine wichtige Rolle spielen wird.


Das Fazit
Durch den Schreibstil und weil mir der Anfang ein wenig zu lang vorkam, hatte ich kleine Startschwierigkeiten. Allerdings war die Geschichte für mich erfrischend und punktet mit ihren Charakteren deutlich. Die unverblümte Art muss einem gefallen. Ich bin ehrlich: Ich fand auch das erfrischend, trotzdem war es nicht 100 % meins. Trotzdem bin ich sehr froh, dass ich das Buch gelesen habe. Denn hier hätte ich sonst echt etwas verpasst.


Die Bewertung
Ich vergebe 4 von 5 Sternen.



Freitag, 27. Dezember 2019

Julia Dippel - Jenseits der Goldenen Brücke: Cassardim 1 (J)

Rezension von Jenny zu "Jenseits der Goldenen Brücke: Cassardim 1" von Julia Dippel

Klappentext

Gefährlich, überraschend und fesselnd – willkommen in Cassardim!

Amaia ist gerade sechzehn geworden – zum achten Mal. Warum ihre Familie so langsam altert und warum sie keinem ihrer fünf Geschwister ähnelt, möchte Amaia unbedingt herausfinden, aber ihre Eltern tun alles, um dieses Familiengeheimnis zu wahren – ständige Umzüge, strenge Regeln und Gedankenkontrolle inklusive. Amaia sieht ihre Chance gekommen, als ihre älteren Brüder eines Tages einen Gefangenen mit nach Hause bringen: den geheimnisvollen wie gefährlichen Noár, der ebenso wenig menschlich ist wie sie. Doch dann wird Amaias Familie angegriffen und plötzlich ist Noár ihre letzte Hoffnung: Er verlässt mit ihnen die Menschenwelt und bringt sie nach Cassardim, ins Reich der Toten, wo Amaia zwischen Intrigen, Armeen, lebendig gewordenen Landschaften, unwirklichen Kreaturen und mächtigen Fürstenhäusern endlich ihre Antworten findet – und ihr Herz verliert.

Meinung

Dieses Buch ist so, so, so, so, so, so, so gut. Ich liebe es. Ernsthaft, es wird von Satz zu Satz spannender, aufregender und einfach atemberaubend. Ich bin komplett geflasht. Zur Seite legen war wirklich extrem schwer.
Die Handlung Wahnsinn, der Schreibstil unbeschreiblich, die Protagonisten zum niederknien.
Am Ende war ich wirklich traurig, dass das Buch beendet ist und es nicht weiterging und dann jetzt der Lichtblick das es der erste Band ist und ich war laut am jubeln. Dieses Buch kann man einfach nicht beschreiben. Lest es am besten selber. Sofort.
Das ist Liebe pur. Danke liebe Julia Dippel für diese Erlebnis.

Ein großes Danke schön geht an Planet! und NetGalley Deutschland für die zur Verfügung Stellung des Rezensionsexemplares. Dies hat keine Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.

5 von 5 Sterne

Erschienen bei Planet!
eBook Preis 13,99 Euro
Buch Preis 17,00 Euro
Hörbuch 29,95 Euro (Audible 9,95 Euro)

Dienstag, 24. Dezember 2019

Meguru Hinohara - Therapy Game 1 (J)

Rezension von Jenny zu "Therapy game 1" von Meguru Hinohara

Klappentext

Minato und Shizuma haben eine atemberaubende Nacht hinter sich. Nur blöd für Shizuma, dass Minato jegliche Erinnerung daran leugnet - schließlich stehe er ja ohnehin nicht auf Männer. Shizuma beschließt es dem Lügner heimzuzahlen!

Meinung

Hier muss ich ehrlich sagen, bin ich mir nicht ganz so sicher wie ich den Manga finden soll. Einerseits war es interessant zu lesen. Andererseits auch irgendwie seltsam. Mit dem Hauptprotagonist Minato bin ich irgendwie nicht so ganz warm geworden. Ich weiß aber auch nicht so genau woran gelegen hat. Der Zeichenstil war sehr gut umgesetzt und wirklich ab 18 Jahren. Wobei ich ja sagen würde ab 16 Jahren wäre auch okay zu lesen. Die 16 Jährigen sind ja schon was gewohnt ;)

4 von 5 Sterne

Erschienen bei Egmontmanga
Preis 7,50 Euro
Teil 1 von 2

Montag, 23. Dezember 2019

Sachimo - Black or White 1 (J)

Rezension von Jenny zu "Black or white 1" von Sachimo

Klappentext

Shin ist ein aufstrebender Schauspieler und festgelegt auf die Rolle des Schurken. Er ist wortkarg und kühl, aber seine Professionalität macht ihn zum gefragten Star. Shigeru ist ebenfalls Schauspieler, jedoch das genaue Gegenteil: Er ist der gutgelaunte Sonnyboy und spielt stets die Rolle des guten Prinzen. Das Delikate: Die beiden sind privat ein Paar! Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die Öffentlichkeit von diesem ungleichen Pairing erführe ...

Meinung

Ich muss ehrlich sagen, ich bin ziemlich enttäuscht von diesem Manga. Er wird als Boys love ab 18 Jahre deklariert. Aber er kann ruhig ab 14 Jahre gelesen werden. Denn es passiert nichts. Und wenn was passiert, ist es eher hell gezeichnet, sodass man kaum was erkennt. Quasi "Oh nein ein männliches Geschlechtsreif, da lassen wir einfach einen weißen Punkt."
Wenn man ihn als "empfohlen ab 18" sollte man sich bei sowas nicht zurück halten. Meiner Meinung nach.
Die Handlung empfand ich auch eher als mau. Viel mimimi um nichts. Der Zeichenstil war gut, abgesehen von dem Punkt, den ich oben genannt habe.
Ich werde den Manga nicht weiter verfolgen.

2 von 5 Sterne

Erschienen bei Egmontmanga
Preis 7,50 Euro
Teil 1 von 3

Sonntag, 22. Dezember 2019

Keri Kusabi - Unser unstillbares Verlagen 1 (J)

Rezension von Jenny zu "Unser unstillbares Verlagen 1" von Keri Kusabi

Klappentext

In einer Welt, die nach Alphas,
Betas und Omegas eingeteilt
ist, hat Takaba Glück
gehabt: Er ist ein Alpha und
von Natur aus ein Anführer.
Als er in ein neues Unternehmen wechselt, sieht er sich allerdings mit seinem größten Hassobjekt konfrontiert: einem Omega in einer Führungsposition! Omegas sind für ihn Bodensatz. Mit ihren ausströmenden Pheromonen sind sie für Alphas und Betas unwiderstehlich und können als Chef ihre Macht für sich nutzen. Normalerweise schafft es kein Omega je an die Spitze eines Unternehmens, da sie allen anderen zahlenmäßig unterlegen sind. Takaba muss sich vor seinem neuen Chef in Acht nehmen, doch lang lassen die Verfänglichkeiten nicht auf sich warten ...

Meinung

Als ich den Manga im Thalia entdeckt habe, wusste ich sofort das ich ihn mitnehmen muss.
Es geht ziemlich heiß her und das schon ab den ersten Seiten. Sowohl Zeichenstil als auch Handlung haben mich mehr als angesprochen und ich werde mir im neuen Jahr die beiden weiteren Teile besorgen.
Die beiden Protagonisten waren mir sympathisch, wobei ich mit Karasuma länger gebraucht habe um mit ihm warm zu werden. Ich bin echt gespannt, wie die beiden sich weiter entwickeln werden.

Leseempfehlung!

5 von 5 Sterne

Erschienen bei TOKYOPOP Deutschland
Preis 6,95 Euro
Teil 1 von 3