Rezension von Jenny zu "Streuner. Verflucht liebeswert" von Stefanie Scheurich
Boru hat die Schnauze gestrichen voll von seiner Ausbildung zum Hexenmeister. Während er lieber Sänger werden würde, besteht seine Mutter darauf, dass er sein Studium an der Zauberschule vollendet. Er beschließt kurzerhand, abzuhauen und seinem Traum zu folgen. Womit er allerdings nicht gerechnet hat, ist der Fluch seiner Mutter, der ihn in eine Katze verwandelt, sobald er die Welt der Normalos betritt. Aber von seinem neuen Körper lässt Boru sich nicht aufhalten. Er begegnet Greta, einer Internatsschülerin, die den streunenden Kater bei sich aufnimmt. Seine Mutter hat allerdings noch einige Tricks auf Lager, um ihren Sohn zur Vernunft zu bringen. Bald schon ist Boru hin- und hergerissen zwischen der Pflicht, Greta nicht in die Probleme seiner Welt hineinzuziehen, und dem Wunsch, bei ihr zu bleiben. Denn auch ein Kater kann sein Herz an ein Mädchen verlieren.
Meinung
Ich habe dieses Buch verschlungen. Einmal angefangen war ich richtig traurig, als das Buch plötzlich zu Ende war. Beide Sichten von Greta und Boru waren unterhaltsam. Am Anfang hab ich gedacht ich befinde mich in Hogwarts, allerdings wird in dem ganzen Roman sehr wenig gezaubert. Boru als Kater war zum knutschen niedlich. Greta war ab und an etwas sehr launisch, allerdings sind die beiden auch noch mitten in der Pupertät.
Die Handlung war sehr gut gelungen und auch der Schreibstil verzaubert einen. Er ist einfach und so beschrieben, dass man direkt vom ersten Satz an gefesselt war.
Ich kann die Geschichte wirklich empfehlen.
Noch einmal ein Danke schön an meine Freundin Mia, die mir das Buch zum Geburtstag geschenkt hat. <3 Ich hab dich ganz doll lieb.
5 von 5 Sterne
Erschienen beim Sternensand Verlag
eBook Preis 6,99 Euro
Buch Preis 12,95 Euro
Seitenzahl 442
