Rezension von Jenny zu "Son of Darkness 1: Göttliches Gefängnis" von Asuka Lionera
Klappentext
*Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen Tag, an dem wir endlich strahlen können.*
Für die ehrgeizige Archäologin Emma zählt nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von der ist sie als schlecht bezahlte Praktikantin jedoch meilenweit entfernt. Bis sie sich während einer Expedition in das höhlenartige Gefängnis eines riesigen schwarzen Wolfs verirrt. Allen Gefahren zum Trotz befreit sie das Tier – und sieht sich plötzlich einem dunkelhaarigen Fremden gegenüber, dessen göttlich blaue Augen nicht von dieser Welt sein können. Emma glaubt eine sensationelle Entdeckung gemacht zu haben. Sie ahnt nicht, dass sich um den gut aussehenden Mann eine uralte Prophezeiung rankt, die mehr als nur eine Welt zu zerstören droht…
Meinung
Son of Darkness, die Neuauflage von Fenrir: Weltenbeben, hat die ein oder andere Veränderung erhalten. Nicht nur, dass man das Buch geteilt hat (Band 2 erscheint schon im Dezember), sondern auch sprachlich hat sich einiges getan. Während bei Fenir ein oder andere Behauptung kam, wie nervig doch die Protagonistin ist, hat sie sich nun um einiges gebessert.
Auch den Schlagabtausch zwischen Emma und Wulf finde ich immer noch total witzig. Man merkt am Schreibstil, wie sich die Autorin sprachlich gewandelt hat. Man fängt anzulesen und ist direkt mitten im Geschehen und die Kapitel fliegen nur so vor sich her. Vor allem die Emma-Wulf-Momente liebte ich sehr zu lesen. Die beiden sind einfach spitze zusammen.
Uuuund das Ende erst. Bei den Göttern, was ein Ende. Da sitzt man einfach nur sprachlos da. Vor allem bei dem was da aufgedeckt wurde.
Ein großes Danke schön an Dark Diamonds und @netgalleyde für die zur Verfügung Stellung des Rezensionsexemplares. Dies hat keine Auswirkung auf meine ehrliche Meinung.
5 von 5 Sterne
Erschienen bei @mydarkdiamonds
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