Rezension von Lea zu „Mitternacht in Charlbury House“ von Helen Peters
Klappentext:
Unheimlich ist es in dem alten Herrenhaus. Und dann taucht mitten in der Nacht auch noch ein Geist auf! Panisch rennt Evi aus dem Schlafzimmer. Doch der Flur sieht plötzlich ganz anders aus. Und auch Evi trägt andere Kleidung. Auf unerklärliche Weise ist sie im Jahr 1814 gelandet. Fortan muss sie als Dienstmädchen Töpfe schrubben, Kamine fegen und Bettpfannen leeren. Nur wenn es ihr gelingt, ein Familiengeheimnis zu lösen, kann sie in die Gegenwart zurückkehren ... 💙
Meinung:
Nachdem ich den super coolen Klappentext gelesen hatte, wusste ich das ich dieses Buch unbedingt lesen will. Leider konnten meine Erwartungen an das Buch nicht ganz erfüllt werden. Alles in allem war Mitternacht in Charlbury House eine nette Geschichte für zwischendurch.
Cover:
Hauptsächlich bin ich aufgrund des super schönen Covers auf die Geschichte aufmerksam geworden. Es ist einfach wunderbar gestaltet und gefällt mir wirklich total gut. 💙
Schreibstil:
Auch der Schreibstil war sehr angenehm und flüssig zu lesen. Leider fehlte mir zwischenzeitlich jedoch oft die Spannung in der Geschichte und vor allem das ständige Putzen im Laufe der Geschichte hat mich teilweise wirklich genervt. 😄
Fazit:
Mitternacht in Charlbury House war zwar eine nette Geschichte für zwischendurch und auch die Idee hinter der Geschichte hat mir gut gefallen, allerdings fand ich die Umsetzung nicht ganz so gelungen.
3 von 5 ⭐️.
Erschienen beim Thienemann Verlag am 17.09.2020
Seitenzahl 368
Print Preis 15,00€

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