Rezension von Susann zu Fame
for Love: Baseballer küsst man nicht von H. C. Hope
Erscheinungstermin: 05.03.2020
Seitenanzahl: 431
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS
Der Klappentext
„Ein umschwärmter Baseballstar und eine ehrgeizige
Filmstudentin mit vielen Vorurteilen. Kann das ein Volltreffer sein?
Die neue Sports Romance für Fans von Bestsellerautorin
Saskia Louis
Avery Bells kann sich definitiv schöneres vorstellen als
stundenlang den Groupies von Finn Fame, dem bekannten Baseballstar, bei ihren
Schwärmereien zuzuhören. Doch als der Weltsportler für eine Autogrammstunde
ausgerechnet das Kino aussucht, in dem Avery jobbt, hat sie keine Wahl. Sie
muss sich nicht nur um dessen Fans, sondern auch noch um den Superstar
persönlich kümmern. Eine spendierte Coke später findet sich Avery auf einem
Date mit dem sexy Star wieder – es knistert heftig zwischen den beiden. Doch
dann geraten Finn und sein bester Kumpel Jayden plötzlich ins Kreuzverhör der
Medien, die einen handfesten Skandal aufdecken wollen. Werden Avery und Finn
trotzdem zusammenfinden oder sind die Steine, die ihnen in den Weg gelegt
werden zu schwer …?“
Quelle: dp DIGITAL PUBLISHERS
Meine Meinung
Fame for Love war mein erstes Buch, das ich von H.
C. Hope gelesen habe. Wie ich es fand, verrate ich euch jetzt.
Die Charaktere
Während ich mit Finn so meine Startschwierigkeiten
hatte, mochte ich Avery sofort. Sie ist einfach so wunderbar erfrischend. Alle
anderen Mädels fallen halb in Ohnmacht wegen dem Star Finn Fame und ihr ist das
einfach total egal, wer er ist. Sie will eigentlich nur, dass die
Autogrammstunde gut über die Bühne läuft. Auch im weiteren Verlauf der
Geschichte bleibt sie eine starke und mutige Protagonistin.
Mit Finn hatte ich wie gesagt erst so meine
Probleme. Ich konnte ihn nicht wirklich einschätzen. Mit jedem weiteren Treffen
mit Avery konnte er mich aber von sich überzeugen. Auch wenn die Lage noch so
aussichtlos aussieht, gibt er nicht auf. Und wenn die Welle an Problemen gerade
über ihm zusammenschlägt, bricht eine helfende Hand durch die Oberfläche und zieht
ihn wieder hinauf.
Die Geschichte
Die Geschichte fand ich einfach süß und sie war
perfekt für Zwischendurch. Ich fand es toll, dass Avery die Geheimisse selbst
aufdecken musste und die Lösung nicht einfach von Finn auf einem Silbertablett
präsentiert bekommen hat. Dabei musste Avery ganz schön doll in die Trickkiste
greifen.
Auch wenn die Geschichte spannend war, war sie mir an manchen Stellen etwas zu langatmig. Dafür ging es am Ende dann doch etwas zu schnell und irgendwie auch zu einfach, fand ich. Das ist aber mein Eindruck. Das kann auf jeden anders wirken. Für mich hat es sich trotzdem gelohnt, die Geschichte gelesen zu haben.
Auch wenn die Geschichte spannend war, war sie mir an manchen Stellen etwas zu langatmig. Dafür ging es am Ende dann doch etwas zu schnell und irgendwie auch zu einfach, fand ich. Das ist aber mein Eindruck. Das kann auf jeden anders wirken. Für mich hat es sich trotzdem gelohnt, die Geschichte gelesen zu haben.
Der Schreibstil
Man erlebt das Geschehen aus der 3. Person,
begleitet dabei aber immer Avery. Die Sicht der 3. Person ist nicht mein
Favorit, aber nach wenigen Seiten war ich bereits so im Geschehen, dass ich flüssig
und locker durch die Geschichte gekommen bin. Der Schreibstil war einfach sehr
angenehm.
Das Cover
Tatsächlich habe ich wegen des Covers zu dem Buch gegriffen.
Es konnte mich direkt überzeugen.
Mein Fazit
Wie gesagt, an manchen Stellen war es für mich zu
langatmig. Allerdings konnten mich Avery und Finn mit ihrem Witz überzeugen.
Deshalb bin ich auch gern an der Geschichte drangeblieben.
Für mich ist sie wirklich etwas für Zwischendurch.
Wenn ihr nach einem langen Tag einfach eine Geschichte zum Abschalten wollt,
solltet ihr auf jeden Fall zu diesem Buch greifen.
Meine Bewertung
Das Buch bekommt 4 von 5 Sternen von mir.
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